Kaschber aus dem Ei

für Leut ab 5

Niemand weiß, woher er eigentlich kam. "Ein Storch hat ihn gebracht", erzählen die Großen den Kleinen Leuten und in diesem Fall stimmte es sogar! Der Kaschber fällt mit Karacho in ein Puppentheaterchen und schon will er`s krachen lassen, mit Blitz und Donner jagt er im Papierschiffchen seinem Spielmann Puck davon. Zuständig für den Leichtsinn des Lebens, trifft er auf der rettenden Insel, den Trauerkloß Grübel, der den Tiefsinn vertritt.
Der immer Jasagende trifft auf den Neinsager, das kann ja heiter werden. NEIN....nicht den Fliegenpilz essen, Kaschber, sonst wirst Du was erleben, aber das letzte Mal.
Vergeht uns denn niemals das Lachen............ obwohl der Hohlwangige Dich ins Schattenreich holt?"
Na ja, zugegeben, von dort wird Kaschber wieder rausgeschmissen, weil er immer und immer wieder seine Leibspeise Gelbworschbuddingkaschberkees verlangt.
Oh weiha, die Insel wird überschwemmt, "Grübel, kannst DU ein neues Papierschiffchen bauen? - Der Kaschber ist zu hungrig und chaotisch!" Zu spät, der Walfisch wird Euch verschlingen und nie wieder ausspucken, oder? Oh Kaschber, wirst Du je Deine Leibspeise bekommen?

Eine wilde Äktschnkomödie für Jung (ab 5) und Alt, bekaspert in der bekannten tietschen Manier!

Und das nach 30 Jahren, pädagogisch völlig unbrauchbar!

Premiere: 10. Oktober 2010, 11 und 15 Uhr, Freizeitzentrum Frankenhof, Erlangen

Technik:   Schauspiel mit Objekten und Puppen
Spielbar in allen abdunkelbaren Räumen
Bühnenfläche: 4 m Breite, 4 m Tiefe, 3 m Höhe
Spieldauer: 45 Minuten
Stromversorgung: 220 V / 2 kW
Auf- und Abbau: je 60 Minuten
Zuschauerbegrenzung
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